Gefahren und Risiken:

 

Leben ist nun mal gefährlich und es kann immer etwas passieren. Theoretisch kann einem auch ein Ziegelstein auf dem Kopf fallen und man ist tot. Deshalb gibt es ein gewisses Restrisiko, auch was das Ayahuasca betrifft. Es können physische und mentale Schäden davon getragen werden oder man kann auch sterben. Doch es ist sehr unwahrscheinlich.

 

Der Schamane Don Agustin hat mit seinen Ayahuascazeremonien mehrere Tausend Leute behandelt (darunter auch viele Schwerkranke) und noch nie ist wer gestorben. Dies ist vor allem auf seine Erfahrung, die Dosierung, Reinheit und Qualität des Ayahuascas, zurückzuführen. Bei der Einnahme von Ayahuasca (z.B. bei anderen Schamanen oder ohne Schamanen) kommt es immer wieder vor, dass es Todesfälle gibt.

Man kann im äußersten Fall, z.B. an dem Erbrochenen ersticken, (deshalb sollten Anfänger das Ayahuasca im Sitzen einnehmen und dann auch sitzen bleiben, damit wird verhindert, dass man sich hinlegt, einschläft und dann im Schlafen bricht). Es kann auch vorkommen (ganz selten), dass Leute nicht mehr aufhören zu brechen, dann kann man Wasser (halber Liter) mit Zitrone (ein Stück ausgepresst) und Zucker (3 Suppenlöffel) verabreichen oder den Kopf mit kaltem Wasser anschütten. Manche Leute meinen, dass viele Erbrechen (es kann sein, aber muss nicht sein) beim Ayahuasca kann nicht gesund sein. Normalerweise stimmt das, den irgendetwas im Inneren des Menschen, eine Krankheit reagiert oder man hat etwas Schlechtes gegessen. Beim Erbrechen von Ayahuasca ist es anders, es handelt sich geistig um eine Reinigung von schlechten, unharmonischen Energien oder körperlich um eine Reinigung von schlechten Substanzen im Körper. Gewisse Nervenzellen im Magen sind über das zentrale Nervensystem mit dem Gehirn verbunden und beeinflussen sich gegenseitig, deshalb beeinflusst das Erbrechen in Ayahuasca immer auch reinigend unseren Geist. Man muss auf alle Fälle hier unterscheiden, worauf das Erbrechen zurückzuführen ist. Wenn die Ursache eine Krankheit ist oder das man was Schlechtes gegessen hat, dann ist Gefahr im Verzug und man sollte sich nicht scheuen einen Arzt oder Rettung zu kontaktieren. Wenn die Ursache aber eine psychoaktive Substanz wie Ayahuasca (vorausgesetzt es ist korrekt gekocht) ist, dann ist keine Gefahr in Verzug und man braucht sich keine Sorgen machen, es ist Bestandteil des Ayahuascas und des Rituals.

 

Auf das Ayahuasca verändert sich die Umwelt, deshalb ist es wichtig, dass man es in einer sicheren Umgebung (Raum) zu sich nimmt. Man kann sonst z.B. im Urwald verloren gehen, in einen Fluss fallen, über eine Böschung stürzen oder sogar im Schnee erfrieren. Denn man darf nicht vergessen, dass man in Trance manchmal in einem völlig bewegungslosen Zustand kommt und dann absolut hilflos ist. Es kommt auch vor, dass sich die Menschen (Teilnehmer) in andere Gestalten verwandeln und dass kann bedrohlich wirken und dann kann es zu Ausschreitungen, tätlichen Angriffen, untereinander kommen. Diese Aggressivität der Teilnehmer ist sehr selten und meist bemerkt der Aggressor sofort sein verrücktes Verhalten und dann ist alles wieder normal. Ein Aufgabengebiet des Schamanen oder begleitende Person ist es, wenn mehrere Personen gleichzeitig Ayahuasca nehmen, das man den Aggressor, wenn es in ganz seltenen Fällen dazu kommt, in Schach hält. Durch die starke Ayahuascatrance ist der Aggressor sowieso sehr eingeschränkt in der Bewegung, der Schamane oder die begleitende Person sind nicht eingeschränkt und das ist der Vorteil, so kann dann normalerweise ein Leichtgewicht - Schwächerer ein Schwergewicht - Stärkeren, problemlos stoppen. Ein anderer Ayahuascateilnehmer kann das schwer, da er ja selbst in Volltrance ist.

 

Bei den Astralreisen, wo sich manchmal die Seele (Geist) sehr weit vom Körper entfernt, besteht keine Gefahr, dass die Seele nicht wieder zurückkehrt in den Körper. Sehr selten berichten Schamanen, dass Personen nach einer intensiven Astralreise mehrere Tage verwirrt sind und von den Visionen nicht mehr erholen. Die Schamanen sagen, dass die Seele noch nicht zurückgefunden hat in den Körper, aber das ist eher symbolisch gemeint. Man braucht dann etwas Ruhe und Zeit, um sich wieder zu erholen, sprich zu erden, die Erfahrungen zu verarbeiten, den Bezug zur Realität herstellen.

 

Depressionen, Psychosen und Schizophrenie werden durch das Ayahuasca verstärkt, um diese besser sichtbar, greifbar zu machen, mit dem Endziel diese zu verändern. Ayahuasca ist neutral, es kann nur etwas hervorbringen, was schon da ist. Wenn keine Psychosen oder Schizophrenie da sind, kann Ayahuasca niemals so etwas hervorbringen. Nach einer Zeremonie geht alles wieder zurück, wie es vorher war, also die Verstärkung von Depression, Schizophrenie, Psychose in Ayahuascatrance ist nur zeitlich begrenzt. Wenn Ängste, Bedenken, da sind bei diesen Personengruppen, sollte nur eine geringe Menge an Ayahuasca genommen werden. Wenn keine Ängste und Bedenken da sind bei diesen Personengruppen, dann kann das Risiko mit einer normalen bis starken Dosis auf sich genommen werden. Gewiss es kommt zum Horrortrip, aber gerade dieser ist manchmal sehr heilsam. Eines sollte, muss klar sein, dass nur mit einer gewissen, kräftigen Dosis man in tiefere Schichten unseres Bewusstsein kommt. Transformierende Veränderungen finden nur dann statt, wenn die Erfahrungen in Ayahuasca tief genug sind.

 

Es gibt die eine Möglichkeit bei Personengruppen, die an Depressionen, Schizophrenie, Psychosen leiden zuerst eine schwache Dosis nehmen und dann später ein anderes mal eine stärkere Dosis zu nehmen oder die andere Möglichkeit sofort eine stärkere Dosis zu nehmen. Die Möglichkeiten auf eine Heilung des Leids bei Depressionen, Schizophrenie, Psychose mit einer schwachen Dosis sind sehr begrenzt. Schamanen, Organisatoren von Events und Sachkundige im Internet sagen immer das diese Personengruppen Ayahuasca nicht bzw. nur sehr wenig nehmen sollen, da niemand die Verantwortung übernehmen will, wenn was passiert. Gerade aber hier liegt das Problem, das wenn man es nicht nimmt oder nur wenig nimmt, passiert nichts und alles bleibt beim Alten. Meine Empfehlung ist das solche Personengruppen zuerst einmal ein Tabakwasserreinigunsritual (siehe Tabak - Tabakwasser) oder eine Diät machen sollen und dann später - danach Ayahuasca nehmen sollen, von einer leichten Dosis von Ayahuasca halte ich nichts. 

 

Weiters kann (muss aber nicht) Ayahuasca zusammen mit Medikamenten oder anderen Stoffen (Lebensmitteln) sich nicht vertragen. Das Ayahuasca blockiert ein Enzym (Monoaminooxodase = MAO) in unserem Körper (Magen), und dieses Enzym zersetzt normalerweise gewisse gefährliche Substanzen. Man spricht dann davon, dass Ayahuasca ein MAO-HEMMER ist und der Zersetzungsvorgang durch das Enzym ist dann blockiert. Somit können dann gewisse gefährliche Stoffe in unseren Körper eindringen, die normalerweise durch das Enzym (MAO) zersetzt würden. Die Blockade des Enzyms durch das Ayahuasca ist notwendig damit der andere Stoff im Ayahuasca, das DMT (Chacruna), in unseren Körper kommt. Gäbe es keine Blockade des Enzyms, dann würde das körpereigene Enzym (MAO), das DMT (Chacruna) zersetzen, und nicht in unseren Körper lassen, es findet dann keine Wirkung statt.

 

Im Internet, in Büchern, liest man immer wieder, was man alles nicht essen und trinken darf vor der unmittelbaren Ayahuascaeinnahme.

Alkohol (in geringer Menge), Kaffee, Käse, Bananen, Hefe, Sauerkraut, div. Speiseöle, Innereien, Jogurt, usw.

Diese Ratschläge machen Sinn und haben etwas auf sich, in der Realität aber besteht zwar eine Beeinträchtigung bei der Trancereise, wirklich gefährlich und lebensbedrohend wird es aber nicht werden.

Anders ist es aber bei Narkotika, Medikamente, wo im Beipacktext steht das sie Mao-Hemmer sind, Beruhigungsmittel, Antidepressiva, Tranquilizer und andere Psychopharmaka. Diese können gefährlich werden. Ebenso ist Vorsicht geboten bei Antibiotika und Medikamente gegen Asthma.

Sehr gefährlich ist die Einnahme von harten Drogen wie Kokain, Heroin, usw. mit Ayahuasca zusammen. Alkohol in sehr großen Mengen ist immer negativ und kann gefährlich werden.

 

Das Ayahuasca will innere Bereiche aufdecken, aber Drogen, Alkohol, und gewisse Psychopharmaka wollen innere Bereiche zudecken, ausblenden. Dadurch kommt es auf der spirituellen Ebene bei der Ayahuascaeinnahme zu einem Interessenskonflikt und das kann böse enden.

 

Empfehlenswert wäre auch am Tag der Einnahme nur leichte Kost zu sich zunehmen und unmittelbar (ca. 4 Stunden) davor überhaupt nichts mehr zu essen. Es gibt auch die Meinung (dieser ich mich nicht anschließe), dass man strenge Diäten (mehrere Tage) vor dem Einnehmen des Ayahuascas befolgen soll, um eine optimale Wirkung zu erzielen, doch dies entspricht eher den alten Traditionen der Schamanen.

 

Man sollte am Tag der Einnahme oder während der Zeremonie keine Medikamente, Injektionen nehmen. Sollte dies nicht durchführbar sein (z.B. bei Zuckerkranken), dann kann die Dosis (Menge) des Ayahuascas, das eingenommen wird, reduziert werden, so dass das Restrisiko minimiert wird. Manchmal kann man im Leben nicht alles haben, dann muss man eben gewisse Zugeständnisse machen.

 

Immer wieder wird gesagt, dass man einen Tag vor der Ayahuascaeinnahme, bzw. während der Ayahuascazeremonie und eventuell einen Tag nach dem Ayahuasca keinen Sex haben sollte. Das Ayahuasca ist keine Partydroge und sehr individuell (jeder setzt sich mit sich selbst auseinander) deshalb ist Sex während des Ayahuascatrips nicht zu empfehlen und eher störend. Was den Tag vor und nach dem Ayahuasca betrifft, handelt es sich ebenfalls wieder um lange schamanische Traditionen. Doch all diese Traditionen haben einen Sinn. Auf höherer Ebene ist Sex immer Energieaustausch. Wenn es sich um eine harmonische Beziehung mit viel Liebe handelt, dann kann das nicht nachhaltig sein, hingegen wenn es Probleme gibt, z.B. in der Beziehung, Partnerschaft, Liebe, dann wird der Energiefluss behindert, was dann sich auch in der Ayahuascazeremonie auswirkt.

 

Da jeder Mensch verschieden ist, hängt viel von der individuellen Glaubensstruktur des Einzelnen ab und alles ist relativ, deshalb handelt es sich um Empfehlungen. Jeder muss selbst entscheiden, ob er sich dran hält oder nicht.

 

Wenn es bei der Ayahuascaeinahme zu Todesfällen kommt, sind immer mehrere Faktoren mitbeteiligt, niemals nur ein einzelner Faktor. Die Summe der Nachlässigkeiten und Verstöße gegen gewisse Regeln multiplizieren sich und dann kann es gefährlich werden. Wenn wer, z.B. schwere Medikamente nimmt und dann Ayahuasca, dann ist Gefahr im Verzug, aber es reicht nicht aus, dass es zum plötzlichen Tod kommt. Wenn wer schwere Medikamente nimmt und dann noch harte Drogen und dann noch ist man psychisch labil, dann ist höchste Gefahr, da sich mehrere Faktoren multiplizieren. Wenn man ein schlechtes, minderwertiges Ayahuasca nimmt, dann gibt es Probleme, aber zum Sterben reicht es nicht. Wenn man ein schlechtes, minderwertiges Ayahuasca nimmt und dann noch zusätzlich schwere Medikamente, dann kann es zum Sterben reichen. Wenn wer auf einem gefährlichen Ort Ayahuasca nimmt, z.B. auf einem Felsen, und der Schamane, der das Ritual überwacht, ist auch noch nachlässig, dann kann auch das tödlich enden. Wesentlich ist auch, wie viel man an Ayahuasca nimmt. Je größer die Menge, desto mehr Komplikationen können auftreten, aber nur dann wenn Ayahuasca mit anderen Stoffen zusammenkommt. Im Wesen gibt es keine tödliche Überdosis an Ayahuasca, die man nehmen kann, da ab einer gewissen Menge der Körper reagiert und man dann alles herausspeit. Würde man schwere Medikamente nehmen und eine große Menge Ayahuasca trinken, würde man sofort alles herausspeien. Zu Komplikationen bei der Dosis im Zusammenhang mit Medikamenten kann es nur kommen, wenn die Dosis nicht zu schwach, aber auch nicht zu stark ist (bei zu stark erbricht man sofort und es wirkt nicht). Eine eventuelle Gefahr, von zu stark sein, besteht nur dann, wenn das Ayahuasca optimal wirkt im Körper. Das Ayahuasca muss mindestens 1 Stunde im Magen gehalten werden, damit es die volle Potenz entfaltet.

 

Wichtig ist das man den grundlegenden Mechanismus versteht, was zu stark bei einer Ayahuascadosis bedeutet. Immer wieder wird im Internet und von den Schamanen von der Dosis (Menge) gesprochen, dass die nicht zu stark sein soll, aber das alleine ist nicht aussagekräftig. Erstens sind die Qualitäten des Ayahuascas unterschiedlich, bei einem gut gekochten Ayahuasca kann eine kleine Menge, sagen wir ein Schnapsglas, viel stärker sein als bei einem schlecht gekochten Ayahuasca, z.B. Viertelliter. Jeder Schamane hat sein eigenes Messglas (Messbecher). Weiter ist ganz entscheidend bei der Dosis wie lange es dem Ayahuascatrinker gelingt, das Ayahuasca in seinem Magen zu halten ohne zu erbrechen. Bei einer hohen Dosis erbricht man fast immer. Wenig Ayahuasca getrunken, dass man lange genug im Magen behält, z.B. eine Stunde, wirkt viel stärker als viel Ayahuasca getrunken, dass man nach 5 -10 Minuten erbricht. Sehr entscheiden für die stärke des Ayahuasca ist es, wie lange es möglich sein wird, dass man Ayahuasca im Magen behält ohne zu erbrechen (als optimaler Richtwert gilt 1 Stunde nicht erbrechen nach Einnahme). Man soll sich bemühen nicht zu früh zu erbrechen. Das Brechen, im Sinne von Befreien, ist ein großer Vorteil von Ayahuasca zu anderen psychoaktiven Pflanzen, wo man vielleicht nicht bricht. Sollte einmal erbrochen werden, dann bringt es nichts in der selben Zeremonie noch mehr Ayahuasca zu nehmen, da man dann wahrscheinlich sofort wieder erbricht.

 

1-2mal pro Jahr stirbt wer an Ayahuasca von zigtausenden Personen, die Ayahuasca nehmen. Wenn irgendwo im Amazonasgebiet ein Tourist stirbt (wenn ein Einheimischer stirbt aufgrund Ayahuasca wird nicht berichtet) an Ayahuasca, wird sofort in den Medien berichtet und dann spricht und denkt, die ganze Welt schlecht über Ayahuasca. Man erfährt nie die Zusammenhänge und Hintergründe. Zu 99% sind dann immer harte Drogen im Spiel, die auch genommen wurden, aber das erzählt man nicht. Es kann auch sein, dass der Patient so schwer krank ist, dass er nur noch ein paar Tage zu leben hat und dann Ayahuasca nimmt und stirbt, dann ist er nicht an Ayahuasca gestorben, sondern an dem fortgeschrittenen Stadium seiner Erkrankung.

Ein kleines Rechenbeispiel: Nehmen wir an 100.000 Menschen (diese Zahl ist sehr niedrig) nehmen jährlich auf der Welt Ayahuasca. Jetzt stirbt 1 Person an Ayahuasca, dann ergibt das einen Prozentsatz an Todesfälle durch Ayahuasca von 0,001 % (= 0,01 Promille, 1 Promille ist 0,1%). Wichtig ist bei allen Aussagen genau auf die Zusammenhänge zu achten, man kann alles so interpretieren, wie man will. Klar ist das es eine Menge von Schamanen gibt, die Ayahuasca tausende Male genommen haben und auch Touristen die Ayahuasca viele hunderte Male genommen haben und alle leben heute noch unbeschadet. Bei einer so großen Anzahl von Ayahuascaeinahmen ist sicher manchmal einiges schief gelaufen bzw. nicht optimal gewesen, aber gestorben oder zu schaden gekommen ist niemand.

 

Zusammengefasst gelten folgende Spielregeln bei der Ayahuascaeinnahme (geordnet nach der Wichtigkeit):

 

-die Qualität und Reinheit der Pflanzen und die Art und Weise, wie sie gekocht werden

-die Kompetenz und Aufrichtigkeit des Schamanen oder Begleitperson, bei der ersten Einnahme sollte immer eine begleitende Person dabei sein, die sich mit Ayahuasca auskennt

-der Ort, sichere, ruhige Umgebung – in freier Natur nur für Fortgeschrittene

-keine Medikamente nehmen (meist genügt es am Tag der Einnahme, dass man keine Medikamente nimmt)

-keinen Alkohol oder Drogen nehmen

-Personen die große, psychische Probleme haben, sollten vorerst Ayahuasca nicht nehmen bzw. anfangs nur eine geringe Dosis nehmen - wobei bei einer geringen Dosis die Wirkung des Ayahuascas gering ist und der Erfolg ist auch gering. Durch gewisse Reinigungsrituale (z.B. Tabakwasser trinken) kann man sich vorbereiten auf das Ayahuasca, diese Reinigungsrituale sind bei großen psychischen Problemen die erste Wahl. Das Ayahuasca verstärkt die psychischen Probleme, der Tabak beruhigt, transformiert die psychischen Probleme in eine andere Ebene. Wenn dies geschehen ist, dann erst kann später Ayahuasca genommen werden.

-nicht zu viele schwere Sachen essen am Tag der Einnahme, ideal 8 Stunden vor Einnahme nichts essen

-eine gewisse positive Grundstimmung ist von Vorteil (kein Stress oder abgearbeitet sein) am Tag der Einnahme

-prinzipiell können alle Personen mit Krankheiten Ayahuasca nehmen, Vorsicht ist geboten bei frisch operierte Personen im Magenbereich, da bei heftigem Erbrechen es Probleme geben könnte

-Ayahuasca wird meist nachts genommen, da das Tageslicht mit zu viel negativer, schwerer Energie beladen ist

 

   Amazonasurwald