Biographie:

 

Ich wurde am 23.3.1967 als Mensch mit Behinderung geboren. Mein rechter Arm war verkürzt, mir fehlte der Unterarm. In meiner Kindheit wurde ich mehrmals operiert, um die Fehlstellung meiner rechten Hand zu verbessern. In meiner Jugend kam ich ein bisschen durch meine Behinderung ins soziale Abseits. Dank des Schachspiels konnte ich mich in die Gesellschaft integrieren und fand in dem Spiel Liebe. Nun glaubte ich meinen Lebensinhalt gefunden zu haben, und dann wollte ich Schachprofi werden.

 

Nach erfolgreicher, absolvierter Handelsakademie nahm ich einige kaufmännische Gelegenheitsjobs an und widmete mich viel dem Schachspielen. Anfang der Neunziger Jahre brach meine Krebserkrankung (Lymphknotenkrebs) aus. Dies war vor allem zurückzuführen durch zu einseitige Lebensinteressen. Das viele Schachspielen war eher eine Flucht vor dem Leben. Die Krebserkrankung war schon weit fortgeschritten und so musste ich viele chirurgische Eingriffe, Chemotherapien und Strahlentherapien über mich ergehen lassen. Durch die Schulmedizin wurde ich stabilisiert, aber nicht geheilt. Es drohte immer wieder ein Rückfall. Kurzfristig übernahm ich eine Tabak-Trafik. Das Schachspielen, mein Lebenssinn, musste ich aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Mein Berufsleben als Trafikant befriedigte mich nicht und so suchte ich nach neuen Optionen, um ein besseres Leben zu erhalten.

 

1996 wanderte ich nach Südbrasilien, Curitiba, aus und hatte dort mit einem Bekannten ein Restaurant, wo ich österreichische und deutsche Speisen verkaufte.

Brasilien kannte ich von früher her vom Schach, ich durfte einmal mit 3 anderen Österreichern an der Schachmannschaftsweltmeisterschaft für Jugendliche (Österreich machte den 9. Platz von 31. Nationen) teilnehmen. Diese fand in Südbrasilien 500 km südlich von Sao Paulo in der Nähe von Curitiba statt. Curitiba ist eine 2 Millionenstadt, wo hauptsächlich Europäer leben. Wir Jugendliche waren damals von Brasilien sehr begeistert und wollten auswandern, aber es fehlten uns die finanziellen Mittel.

 

In mein Restaurant kamen sehr viele Abenteurer und Touristen, die erzählten von unglaublichen Erlebnissen im Urwald im Amazonasgebiet. Es wurde berichtet von entlegenen Indianerstämmen, Heilern, Schamanen und Medizinmännern, Monstertiere wie die Anakonda von einer Länge über 10 Metern, die noch nie jemand zu Gesicht bekam. Vieles war erfunden, aber doch faszinierte mich der Mythos Amazonas mit seinen Schamanen, dort wollte ich unbedingt hin, nur konnte ich mein Lokal nicht verlassen und alleine lassen. Gesundheitlich war ich von meiner Krebserkrankung noch nicht komplett geheilt und suchte nach Möglichkeiten hier etwas zu verbessern.

 

Nach insgesamt 3 Jahren musste ich mein Lokal mit hohen Verlusten schließen, es war unmöglich es zu halten aufgrund der Bedingungen in Brasilien. Danach begann meine intensive Reisetätigkeit ins Amazonasgebiet zu den Schamanen. Hauptgrund warum ich zu den Schamanen fuhr war, erstens meine Krebserkrankung komplett zu heilen und zweitens eine Antwort zu finden, warum ich als Mensch mit Behinderung geboren wurde.

 

Seit dem Jahr 2001 widmete ich mich intensiv dem Schamanismus.

Zuerst hielt ich mich im peruanischen Amazonasgebiet auf, am Oberlauf vom Amazonas, speziell in der Stadt Pucallpa. Dort hatte ich Kontakt mit den ersten indianischen Schamanen. Von der Arbeitsweise und der Wirkung verschiedener Urwaldpflanzen war ich sehr angetan. Ganz besonders hat mich eine Pflanze mit dem Namen Ayahuasca berührt. Ayahuasca ist ein Gemisch aus einer Liane und Blätter, Wurzeln, Rinden verschiedener Urwaldpflanzen. Der Pflanzensaft, Ayahuasca, wird eingenommen, um in einen anderen Bewusstseinszustand (Trance) zu kommen. Dort hat man Kontakt mit seinem Inneren, man kann diesen Bereich, Seele, Unterbewusstsein oder Höheres Selbst nennen. Das Erlebnis mit dem Ayahuasca war so phantastisch, es war eine Art Erleuchtung, Wiedergeburt unseres natürlichen, göttlichen Aspekts, dass ich beschloss bei den Schamanen im Amazonasgebiet zu studieren.

 

Später kam ich nach Iquitos und studierte auch bei anderen Schamanen. Dort erfuhr ich von einer berühmten Legende, dem Banco. Der Banco ist ein Schamane vom höchsten Entwicklungszustand. Er kann alle Krankheiten heilen, seinen Körper nach Belieben verwandeln und weiß auf alle Fragen eine Antwort. Angeblich soll es heute noch irgendwo in den Wäldern Amazoniens diesen Banco geben. Mich entzückte diese Geschichte sofort, da ich ja von Geburt an behindert war und die Idee hatte, vielleicht finde ich diesen Banco und dann kann er meine Behinderung heilen und auflösen. So reiste ich durchs ganze Amazonasgebiet. Jedem noch so kleinen Hinweis ging ich nach. Ich wollte den Banco unbedingt finden. Später kam ich wieder nach Brasilien, nach Manaus, und auch nach Venezuela. Viele Orte und Kulturen durfte ich kennen lernen, entlegene Indianerstämme wurden auch besucht.

 

Bei den Schamanen im Amazonasgebiet gibt es die Grundregel, dass man spirituelle Diäten in Abgeschiedenheit machen muss, um Schamane zu werden, spirituelles Wissen anzueignen und gewisse Heilkräfte zu entwickeln.

Bei einer spirituellen Diät zieht man sich eine gewisse Zeit von der Außenwelt an einen entlegenen Platz zurück, man hat keinen Kontakt mit Menschen, isst ganz wenige, vorgeschriebene Sachen wie z.B. Maniokmehl, Haferbrei, Fisch, Bananen und hält strenge Diätvorschriften ein (keinen Computer, kein Telefon, kein Fernsehen, kein Sex, usw.). Gewisse Urwaldpflanzen werden in der spirituellen Diät zur Unterstützung des geistigen Selbstfindungsprozesses am Anfang in geringen Mengen zu sich genommen, später werden diese dann abgesetzt.

 

In der Nacht beim Schlafen lernt man in den Diäten durch Träume von seiner Seele, Höheren Selbst, Unterbewusstsein. Mit zunehmender Diätdauer verwandeln sich diese Träume in eine feinere Ebene, einen anderen höheren Bewusstseinszustand, wo es Antworten und Lösungen gibt auf alle menschlichen Probleme. Da die spirituellen Diäten für die körperliche und psychische Gesundheit sehr anstrengend sind, kann man diese nur auf Etappen machen, also immer eine gewisse Zeit und danach eine Pause. Ein guter, anerkannter Schamanen von Format hat in seinem Leben ca. 1 Jahr Diäten (also 12 Monate mit jeweils immer Pausen dazwischen) gemacht.

 

Eine weitere Legende besagt, dass, wenn wer genügend spirituelle Diäten nach strengen Regeln der Amazonasschamanen macht in seinem Leben, hat er die Möglichkeit, einmal der berühmte Banco zu werden. Als ungefährer Richtwert gilt, dass man nach 24 Monaten spiritueller Diät in Abgeschiedenheit, die Möglichkeit hat, der berühmte Banco zu werden, aber spätestens nach 60 Monaten (5 Jahren) zum berühmten Banco wird. Dann kann man seinen Körper nach Belieben verwandeln, alle Krankheiten heilen und  viele andere Wunder vollbringen.

 

Wie gesagt es handelt sich hier um eine Legende, die aber den Ursprung in der Realität hat. Eines ist aber klar und da stimmen alle Amazonasschamanen überein, dass derjenige mehr weiß und kann, der mehr spirituelle Diäten gemacht hat. Einige Schamanen sind ehrlich und geben korrekt die Anzahl ihrer Diätmonate an, aber die meisten Schamanen schwindeln etwas vor, dass sie möglichst viele Diäten gemacht haben und möglichst gut sind. Nachprüfen kann man es aber sowieso nicht. Was zählt ist die Praxis und die Heilerfolge des Schamanen.

 

Aufgrund meines Lebensschicksals, meiner Behinderung der rechten Hand und meiner Krebserkrankung bin ich der Legende vom Banco gefolgt. Den Banco persönlich habe ich nicht im Amazonasgebiet getroffen. Danach habe ich versucht selbst Banco zu werden und wollte unbedingt meine Behinderung auflösen und meinen Körper verwandeln. Insgesamt habe ich 31 schwierige spirituelle Diätmonate in Abgeschiedenheit hinter mir, meine Behinderung konnte ich nicht auflösen, aber sehr viele wertvolle Erkenntnisse konnte ich gewinnen, wie man Krankheiten behandelt und schwierige Lebensprobleme vor allem psychischer Art lösen kann.

 

3 Jahre hielt ich mich direkt im Urwald bei den Schamanen unter schwierigsten, klimatischen Bedingungen (Feuchtigkeit) in einfachen Hütten auf und studierte dort neben den speziellen schamanischen Diäten auch spezielle Heilverfahren und Kräuterwissen. Meine ehemalige Krebserkrankung konnte ich dadurch komplett heilen, auch konnte ich eindeutige Antworten finden, was meine Behinderung betrifft. Ich fand mein Glück im Urwald Amazoniens.

20-mal in meinem Leben reiste ich nach Südamerika, davon fanden 14 Abenteuerreisen ins Amazonasgebiet statt. Insgesamt lebte ich über 6 Jahre in Südamerika. 

 

Durch die jahrelangen, schamanischen Diäten in Abgeschiedenheit konnte ich gewisse paranormale (außergewöhnliche) Fähigkeiten erwerben, speziell wie unsere geistige Kraft auf die Materie einwirkt. Die Schamanen im Amazonasgebiet können das Wetter beeinflussen und verändern. Ich habe diese uralte Technik der Wetterbeeinflussung wieder aufgegriffen und weiterentwickelt. Alle Schamanen behaupten besondere Fähigkeiten zu haben, aber gehen wir in die Realität, da sieht es meist anders aus.

 

Hier gibt es die ersten Bilddokumentationen, wozu unser Geist in der Lage ist. Ich habe jetzt versucht meine spirituellen Fähigkeiten, die sich nach 31 mühevollen und entbehrungsreichen Diätmonaten herausgebildet haben, in unserer Realität zu demonstrieren.

 

Mann, bringt durch Gedankenkraft Wolken zum Verschwinden, zu sehen auf you tube:

 

https://www.youtube.com/watch?v=XVBg4JgQQbk

 

Dann nochmals Beispiele von mir wie man Wolken zum Verschwinden bringt:

 

https://www.youtube.com/watch?v=wnMKBaTFepE

 

Einige Betrachter dieser Videoclips sind enttäuscht und meinen es sei Betrug, Schwindel, im falschen Zusammenhang gebracht bzw. handelt es sich hier um ein natürliches Phänomen und was haben diese Videoclips mit den Schamanen im Amazonasgebiet zu tun.

 

Überall auf der Welt geht es bei den Schamanen darum, dass gewisse geistige Kräfte auf unsere Materie einwirken. Ziel der Schamanen ist es diese Kräfte umzusetzen in die Realität. Die Idee mittels Gedankenkraft Wolken zum Verschwinden bringen, ist nur eine von vielen Möglichkeit, wie unser Geist auf die Materie wirkt und das wollte ich zeigen. All mein Wissen kommt vom Herzen und ist echt, sehr hart erarbeitet in mühevoller Kleinarbeit durch die spirituellen Diäten. Es handelt sich hierbei nicht um Angeberei, Abwertung anderer Personen oder die Leute zum Narren halten, sondern es geht hierum um die Aufwertung aller Schamanen im Amazonasgebiet, für die ich mich einsetze.

 

Es gibt Tausende andere Seiten im Internet über Schamanen, die schöne Bilder zeigen, gute Sätze schreiben und über sensationelle Heilerfolge berichten, gehen wir aber in die Praxis, da sieht es dann ganz anders aus. Ich versuche, neue, andersartige Wege zu gehen und diese auch aufzuzeigen und zu dokumentieren. Wenn ich gewisse besondere spirituelle Fähigkeiten habe, die andere nicht haben und auch beweise, dann muss ich über Schamanen im Amazonasgebiet auch etwas zu berichten haben, was andere nicht berichten können.    

   

   Amazonasurwald